Chris Benz

Story

Erfolgsgeschichte einer Leidenschaft

Erfolgsgeschichte einer Leidenschaft

Die Geschichte der CHRIS BENZ Watches Intl. ist die Geschichte der Leidenschaft eines jungen Managers für das nasse Element. Schon seit seiner Jugend ist Chris Benz, Großenkel des Gründers der württembergischen Uhrenfabrik, ein begeisterter Wassersportler und Taucher, der zu manchen Zeiten mehr unter als über Wasser zu finden ist. Er verbündete sich mit Freunden und anderen Tauchern, Surf-, Segel- und Tauchlehrern und weiteren Wassersport-Profis, die seine Leidenschaft für die faszinierende Wasserwelt teilten. Diese Gruppe bildete die Keimzelle für das CHRIS BENZ Ocean Team, bei dem Spitzensportler aus aller Welt, Männer wie Frauen, als Mitglieder willkommen waren und heute noch sind.

Die erfahrenen Unter- und Überwassersportler des CHRIS BENZ Ocean Teams waren mit keiner auf den Markt erhältlichen Taucheruhren wirklich zufrieden - jede hatte ihre Qualitäten, aber da gab es auch immer Details, welche ihren Vorstellungen nicht entsprachen und die, nach ihren Vorstellungen, ideale Taucheruhr war auch für Geld nicht zu bekommen. Nach langen Überlegungen, Tests und Beratungen stand fest, was eine „richtige“ Taucheruhr ausmacht. Man erinnerte sich an die verbürgte Geschichte eines gewissen Lamborghini, der aus Unzufriedenheit mit seinem Ferrari kurzerhand beschloss, selbst einen besseren Sportwagen zu bauen. Was lag also näher, als die perfekte Taucheruhr selbst im Team zu entwickeln? Als Profis wussten sie, was andere Profis benötigen würden und als Unternehmer wusste Chris, wie er ihre Wünsche und Erfordernisse in ein erschwingliches Produkt umsetzen könne.

So entstanden die ersten Modelle der CHRIS BENZ Kollektion, die bei Tauchern und Wassersportlern sofort begeistert Akzeptanz fanden. Ohne aufwändige Werbekampagnen hat sich die Marke CHRIS BENZ, die mittlerweile 13 Modellreihen in über 131 Ausführungen umfasst, in der Szene zu einem echten Renner entwickelt. Denn bei Tauchern, kann sich nur durchsetzen, was sich auch in der Praxis bewährt.

Die Taucheruhren der CHRIS BENZ Kollektion zeichnen sich durch kompromissloses ergonomisches Design, hohe Zuverlässigkeit und beste Verarbeitungsqualität aus.

Widerstandsfähige Gehäuse aus speziellem Marine-Edelstahl, ganggenaue Qualitätsuhrwerke, zuverlässige Anzeigeinstrumente, Heliumventil- sowie Tiefenmessertechnologie und garantierte Tauchfestigkeit bis zu 200 bar sind selbstverständlich. Darüber hinaus bestehen die Uhrengläser aus hochkratzfestem nahezu unzerstörbarem Saphirglas, das mit einem Härtegrad von 9 nur noch vom Diamant mit 10 von 10 auf der Härteskala übertroffen wird. Die Härte handelsüblicher Uhrgläser liegt bei 6,5. Die großen, griffigen Lünetten an den Tiefenmesser-Uhrmodellen sind auch mit Neoprenhandschuhen gut bedienbar, was sehr wichtig ist. Außerdem und vor allem sind die widerstandsfähigen Gehäuse aus Marine-Edelstahl sowie die Armbänder extrem stabil ausgelegt, so dass sie sogar dem Biss eines Weißen Hais standhalten.

Die Uhren wurden dazu in der sogenannten Shark Alley, den Gewässern um Gansbaai in Südafrika, unter der Ägide des weltbekannten „Herrn der Haie“, André Hartman, einem echten Bisstest durch Weiße Haie in freier Wildbahn unterzogen.

Nur CHRIS BENZ Taucheruhren, die diesen Bisstest überstehen, dürfen sich zu recht mit dem Prädikat SHARK PROOF (=getestet am Hai) schmücken. In der Shark Alley sind wegen der reichen Vorkommen an Robben, den bevorzugten Beutetieren von Haien, nicht nur diese Räuber der Meere besonders häufig anzutreffen, sondern auch Taucher, Biologen und „Hai-Touristen“, die hier diese faszinierenden Tiere aus nächster Nähe beobachten wollen.

Der SHARK PROOF Test wurde unter realen Bedingungen von erfahrenen Tauchern und Hai-Experten durchgeführt. Dennoch ist im Umgang mit Haien unerfahrenen Freunden des Wassersports dringend davon abzuraten, diesen Test selbst durchzuführen. Es ist unbedingt vorzuziehen, diese eleganten Jäger aus sicherer Distanz zu beobachten und mit gebührender Achtung zu bewundern.

Lebenslauf

Christian Benzing || Founder & Head

Geburtstag: 20.05.1967
Lebt in: Stuttgart,
Kapstadt (Südafrika)
und auf Fuerteventura
Beruf: Gründer und Geschäftsführer
der Uhrenmarke
CHRIS BENZ
Sportliche Aktionen: Freitauchen (mit und ohne weißen Haien),
diverse Regatten,
Speedweeks Fuerte seit 1986,
IFCA Slalom-WM 2007
Lieblingsmove: Up-side-down und Highspeed
Interview

Visionär, Erfinder, Legende

Chris Benz, wie sind Sie eigentlich dazu gekommen, Taucheruhren zu konstruieren?

Ich bin auf Fuerteventura und in Südafrika aufgewachsen und habe seit meiner Kindheit meine gesamte Freizeit im Meer und auf dem Wasser verbracht. Meinen Tauchschein machte ich mit 15, mit 19 Jahren habe ich als jüngster Teilnehmer das erste Mal an einem Weltcuprennen in Hochgeschwindigkeits-Windsurfen teilgenommen und direkt den neuen Weltrekord auf Serienbrettern aufgestellt. Ich bin aktiver Big-Wave-Wellenreiter und bin viele Jahre Apnoe getaucht. Anfangs habe ich mit anderen Weltklasse-Athleten - Tauchern, Surfern und Windsurfern, Seglern etc. - das CHRIS BENZ Ocean Team gegründet. Wir haben erst einmal für den Eigenbedarf geeignete Uhren gesucht und konnten dann durch den Vertrieb von Taucheruhren unsere gesammelten Erfahrungen an Gleichgesinnte und Interessierte weitergeben. Dabei mussten wir bald feststellen, dass eine Uhr, wie wir und andere Profis sie uns wünschten, auf dem Markt nicht erhältlich war.

So kamen wir schließlich dazu, eine eigene Uhr ganz nach unseren Bedürfnissen und Idealvorstellungen zu entwerfen. Natürlich ist es auch reizvoll, eine exklusive Marke zutragen, die nicht jeder hat.

Was genau hat Sie denn an den Modellen Ihrer Mitanbieter gestört?

Viele sogenannte Taucheruhren wirken im Gebrauch, als wären sie von Nichtschwimmern, oder zumindest von Nichtsportlern entworfen. Sie versuchen modisch zu sein, entsprechen aber keinem klaren, funktionalen und coolen Design. Viele Uhren, die auf dem Ladentisch sehr beeindruckend aussehen, sind auf und unter der Wasseroberfläche nahezu unbrauchbar. Andere, die sonst vielleicht brauchbar wären, sind für Profi-Taucheinsätze nicht stabil genug.

Und da haben Sie gleich beschlossen, eine Taucheruhr selbst zu konstruieren?

Wir haben zuvor als Händler Zehntausende Taucheruhren verkauft. Dadurch konnten wir alle Schwachstellen der anderen Marken analysieren und standen in einem steten Erfahrungsaustausch mit anderen Anwendern. Wir kamen schließlich zum Ergebnis, dass eine bessere, superstabile Uhr eine echte Marktchance hat. Um den Marktwünschen gerecht zu werden, mussten wir eine Spitzenuhr entwickeln, die den höchsten Ansprüchen gerecht wird - das gilt für die Technik genauso wie für das Design.

Was genau unterscheidet denn eine echte Taucheruhr von einer normalen wasserdichten Uhr?

Aufgrund der lebensnotwendigen Ganggenauigkeit bevorzugen wir hochpräzise Quarzlaufwerke. Diese statten wir mit praktischen und wichtigen Zusatzfunktionen aus, wie z.B. einem Tiefenmesser oder einem Aufstiegsalarm, der bei zu schnellem Auftauchen ohne Druckausgleich reagiert. Um die Wasserdichtheit zu gewährleisten sind 20 bar Druckfestigkeit unsere Minimalanforderung. Dieser Druck entspricht 200 m Wassertiefe, kann aber auch beim Reinspringen ins Wasser auftreten.

Um 20 bar Wasserdichtheit zu garantieren, ist eine Schraubkrone nötig, die in Kombination mit O-Ringen die Uhr am Verstellmechanismus abdichtet. Taucheruhren die weniger als 200 m wasserdicht sind, sind keine echten Taucheruhren. Wir haben aber auch Modelle im Programm, die bis 500 m, 1000 m, bzw. 2000 m Wassertiefe spezifiziert sind.

Eine richtige Taucheruhr hat eine drehbare Lünette (der obere Gehäusering), um damit die geplante Tauchzeit einzustellen. Sie darf nur in einer Richtung drehbar sein, damit bei versehentlichem Verdrehen nicht eine fälschlich längere effektive Tauchzeit anzeigt wird, was für die Berechnung der Dekompressionszeit und der Atemreserve (z.B. bei Höhlentauchern) gefährlich wäre. Da die Uhren beim Tauchen auch oft mechanisch hart beansprucht werden, verwenden wir hoch kratzfestes Saphirglas und Marine-Edelstahl für die Gehäuse, da sonst Kollisionen z.B. mit Felsen oder Wrackteilen die Uhren beschädigen könnten. Auf dem klassischen schwarzen Zifferblatt kommen die Leuchtzeiger besonders deutlich zur Geltung, wodurch die Ablesbarkeit auch bei nächtlichen Tauchgängen verbessert wird. Unsere Analog- und Digitalmodelle haben darüber hinaus auch eigene Anzeigen für Tauchtiefe und -zeit.

Als Einstiegsmodell oder Zusatzinstrument zu einem Tauchcomputer ist auch eine Uhr ohne Tiefenmesserfunktion geeignet, doch Stand der Technik ist natürlich die Vollausstattung mit allen elektronischen Funktionen, wie bei unseren Spitzenmodellen mit Anzeige der Wassertemperatur oder der Maximaltiefe.

Sie kümmern sich persönlich um die Konstruktion jeder Ihrer Uhren?

Natürlich nicht alleine, aber als Taucher und Wassersportler weiß ich eben, worauf es ankommt und danach lege ich die Parameter für ein neues Modell fest. Wir arbeiten mit erfahrenen internationalen Designern und Konstrukteuren zusammen, die sich im Team mit mir um die technische und optische Umsetzung der Vorgaben kümmern. Zuletzt nehme ich jedes Modell nach ausführlichen Tests selbst ab. Die Mitglieder des Ocean Teams sind an Entwicklung und Tests ebenso beteiligt und bringen ihre Erfahrungen ein. Wir arbeiten gemeinsam an den Modellen mit dem steten Ziel, die Uhren ständig zu optimieren.

Was hebt die CHRIS BENZ Taucheruhren von anderen ab?

Die Modelle der CHRIS BENZ Kollektionen ONE, DEEP, DEPTHMETER und SURF&SAIL stellen die Oberklasse der Taucheruhren dar. Besonders bei den Damenmodellen stehen wir international an der Spitze und bieten mit über 48 Ausführungen die wohl weltweite größte Auswahl an. Besonders hervorzuheben sind die modischen Zifferblattfarben anemonenrosa und Karibikblau mit Perlmutteffekt.

Klassisches, klares Design, Marine-Edelstahl, Saphirglas, Tiefenmesser, Wassertemperaturmessung, Heliumventiltechnik, Aufstiegsalarm, und bis zu 200 bar Druckfestigkeit in vergleichbaren Kombinationen sind sonst kaum zu finden. Und der Härtetest der CHRIS BENZ Uhren durch echte Haie ist wohl einzigartig!

Daher auch ihr Claim – CHRIS BENZ „SHARK PROOF“?

Genau! Unsere Uhren halten nachweislich dem Biss eines weißen Hais stand. Diesen SHARK PROOF Test haben wir als absolutes Extremkriterium entwickelt, um nicht nur den Erben einer CHRIS BENZ Uhr ein unvergängliches Stück zu erhalten.

Die Bisstests haben wir unter realen Bedingungen durchgeführt - sie sind beileibe kein bloßer Werbegag, sondern vielmehr ein Beweis für die Qualität und Stabilität unserer Uhren. Das ist authentisch!

Sie sprachen speziell die Damen-Modelle an - brauchen Frauen denn andere Taucheruhren?

Natürlich kann Frau auch eine Männeruhr tragen - wir beobachten, dass Frauen dies auch zunehmend tun. Trotzdem wollen jedoch viele zierlichere Modelle tragen, die auch farblich zum Typ passen sollen. Und auch Männer haben unterschiedliche Wünsche an die Gestaltung, denn Taucheruhren werden immer mehr auch im Alltag getragen. Wir beobachten diesen zunehmenden Trend auch auf Modenschauen, bei Prominenten und auf Partys.

Seit wann gibt es die Uhrenmarke CHRIS BENZ?

CHRIS BENZ ist seit 1996 international eingetragenes Markenzeichen. Wir haben uns auf "reinrassige" Taucheruhren spezialisiert. Übrigens hat mein Ururgroßvater, Johannes Bürk aus Schwenningen, bereits 1833 die Württembergische Uhrenfabrik gegründet.

OK, vielen Dank für das Interview. Alles Gute. - Vielen Dank.

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